Selbst die Sonne staunt, wenn Xavier Rudd sein Arsenal auffährt, vom Didgeridoo bis zur Ukulele. Einen Schutzwall aus über 15 Instrumenten baut er um sich auf, alle spielt er selbst. Und wie er das tut.
Heute musiziert der spirituell angehauchte Rudd die Ostschweiz erneut in Trance. Vor der Flagge der Australischen Ureinwohner zelebriert er im St. Galler Völkerkundemuseum seine hypnotischen Songs. Die Auftritte von Rudd sind mehr, als nur Konzerte, ja sie gehen schon fast in die Richtung einer spirituellen Messe – bis zum kollektiven Halleluja!