Donnerstag, 17. Mai 2012
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Wurde die Ölplattform im Golf von Mexiko gesprengt?

Dienstag, 4. Mai 2010



Plötzlich fliegt die von der Versicherungsgesellschaft als 100% sicher bewertete Öl-Plattform „Deepwater Horizon“ der britischen Mineralölgesellschaft BP in die Luft, versinkt im Meer und hinterlässt einen gigantischen Ölteppich, der nun von einem amerikanischen Sonderkommando unter Kontrolle gebracht werden soll. Handelt es sich hierbei vielleicht um einen der grössten PR-Aktionen aller Zeiten?

Wer die Umwelt liebt, wird momentan British Petrol hassen. Gross das Logo des Umweltsünders in den Nachrichten, harsch die Worte des US-Präsidenten gegen die Betreiberin der Öl-Plattform „Deepwater Horizon“, die im Golf von Mexiko vor der amerikanischen Küste „gesunken“ ist. Präsident Obama drohte an, British Petrol für die Umweltkatastrophe zur Rechenschaft zu ziehen. Jeder Konzernmedien manipulierte Mensch wird sich in den kommenden Woche eine andere Tanke suchen. Beabsichtigt? Diese Frage wird in zahlreichen Foren diskutiert. Vor allem, weil die Bohrinsel von der Versicherungsgesellschaft als bombensicher eingestuft worden ist, werden nicht nur viele Hobby-Journalisten stutzig. Am Freitag beschuldigte der US-Radiomoderator und frühere Kabinettsberater unter Reagan, Mark Levin, die Obama-Regierung einer Verschwörung mit der Ölwirtschaft.
Denn am Freitag versprach Obama gemäss Associated Press, dass solange keine neuen Lizenzen für Bohrinseln vergeben würden, bis es Sicherheitsmassnahmen gäbe, die garantieren, dass keine weiteren Katastrophen passieren. Bei rund 4'000 Bohrinseln im Golf von Mexiko, eine Unmöglichkeit, den normalen Förderbetrieb aufrecht zu erhalten. Bereits jetzt sind drei weitere Bohrinseln geschlossen worden, weitere werden folgen. Der Ölpreis wird sich bis auf weiteres Zeit erhöhen, sind sich Experten im Wall Street Journal einig.

Viele glauben, dass die Bohrinsel gesprengt wurde, um eine künstliche Ölverknappung zu erzeugen, die wiederum den Ölpreis in die Höhe treibt. Dabei handelt es sich nicht um ein Hirngespinst, sondern basiert auf einem 30-jährigen Strategiepapier des „Club of Rome, die öffentlich zugänglich sind. Dort drin steht, dass eine globale Regierung die Weltbevölkerung über die Schaffung einer künstlichen Öl-Verknappung kontrollieren müsse.

Die Angst in Blogs, dass es sich beim ganzen wirklich um eine gewaltige Wirtschaftsmanipulation handelt, liest sich in etwa so: „Man wird die Explosion und den riesigen Ölteppich dazu benutzen, dass die künstliche Verknappung weiter anhält. Das finale Ziel ist weder saubere Energie noch die sogenannte Energieunabhängigkeit, sondern die einst grossen Vereinigten Staaten im Schlund der Banker zu versenken, die fest entschlossen sind ihre Macht zu festigen und die Welt in einen wuchernden High-Tech-Gefängnisplaneten zu verwandeln.“ Oder so.

Sehen Sie dazu passend, den Dokumentarfilm „Blut und Öl, der Krieg ums schwarze Gold.“






So sieht der wahre Irakkrieg aus: 4 Mio. Waisenkinder!

Donnerstag, 17. Mai 2012

kinder im irak


Während die Konzernmedien den Irakkrieg als ein verzeihbares Versehen mit überschaubaren Opferzahlen runterspielen, sieht die Realität anders aus. Offizielle irakische Kreise meldeten, dass seit dem US-Angriff 2003 die Anzahl der verwitweten Frauen auf über eine Million ...

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Henry Kissinger: Volles Abtastprogramm am Flughafen

Mittwoch, 16. Mai 2012

henry kissinger


Wohl zum ersten Mal ist dem TSA (Transportation Security Administration) tatsächlich ein Terrorist in die Hände gefallen: Henry Kissinger. Er wurde am Freitag auf dem LaGuardia Flughafen in New York von einem TSA-Beamten einem „Full Monty“ unterzogen. Ein „Full Monty“ i ...

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