Am Freitagabend in der „Arena“ vom Schweizer Fernsehen, erklärte Wirtschaftsguru Beat Kappeler mit klaren Worten, dass es sich beim Griechenland Rettungspaket um ein Banken Rettungspaket handelt. Die EU verschenkt also das Geld ihrer Bürger und zwingt sie damit in die Abhängigkeit der Zentralbanken. War dies das Ziel der Globalisten? Denn wer die Macht über das Geld hat, hat auch die Macht über die Regierung.
“Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Gesetze macht”, sagte im 18. Jahrhundert schon Amsel Mayer Rothschild, der als „Bankier des Teufels“ bekannt gewordene Geldverleiher. An diesem Grundsatz hat sich bis heute nichts geändert, im Gegenteil. So scheint die UBS den Schweizer Bundesrat bereits so im Griff zu haben, dass er für das Amerika-Abkommen Gesetze brechen muss, nachdem er grade eben ein Milliarden-Rettungspaket aus dem Hut gezaubert hat.
Die EU geht noch weiter und verpfändet das Geld ihrer Bürger, um die Banken zu stützen. Dabei ging und geht es gar nicht um die Bürger Griechenlands, sondern um ein gigantisches Banken-Bailout. Oder anders gesagt: Europa gehört damit eigentlich den Zentralbanken, die nun in ihrem Sinne die Wirtschaftspolitik diktieren werden. Die Griechen spüren die ersten Konsequenzen bereits und werden als erstes Volk Europas unterjocht, in dem man ihnen Renten kürzt, Sozialleistungen streicht und gleichzeitig die Steuern erhöht. Und das ist erst der Anfang.
Doch nicht allen Griechen geht es durch den Staatsbankrott schlecht. Spiro Latsis, Griechenlands mächtigster Banker profitiert davon. So kauft die Europäische Zentralbank griechische Staatsanleihen, die der Markt als «Schrott» einstuft.
Sehen Sie dazu die interessante Doku: Gier und Größenwahn - Wie die Politik bei der Bankenrettung über den Tisch gezogen wurde.