Samstag, 4. Februar 2012
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Was geschah wirklich am 10. April?

Samstag, 24. April 2010



Fast 10'000 Besucher lasen gestern auf Seite3.ch über die Ungereimtheiten des Flugzeugabsturzes von Polens Präsident Kaczynksi. Dass etwas faul ist, davon sind immer mehr Leute überzeugt. Vor allem, weil in den nächsten Tagen ein Jahrhundertvertrag unterzeichnet werden soll, der Russland einen 100 Milliarden Dollar Deal mit Gaslieferungen an Polen garantiert, obwohl Polen auf einem gigantischen Gastank hockt.

Alleine in den letzten 48 Stunden, tauchten neue Fakten auf, die schon jede für sich eine Schlagzeile wert sind: Kein Nebel vor und nach dem Absturz, keine Leichen, keine Koffer, keine Hilferufe, drei Schüsse, Soldaten, welche die Landesignale manipulierten und jede Menge russischer Geheimdienst, die den Journalisten ihre Kameras und Handys abnahmen. 

«Was geschah wirklich am 10. April in Smolensk?» möchten nicht nur die Polen wissen. Denn so wie es im Moment ausschaut, haben russische aber auch polnische Behörden einiges zu verbergen, legen falsche Spuren und halten wichtige Ermittlungsergebnisse zurück.

Wie «Polskaweb.eu» berichtet, hat es schon am Tage nach dem Absturz Agenten des polnischen Geheimdienstes ABW sich Zugang zu Wohnungen und Häusern von Absturzopfern verschafft haben, um dort angeblich DNA-Material an Kämmen und Haarbürsten der Opfer der Katastrophe sicherzustellen, was zu ihrer Identifizierung beitragen sollte. Zu dem Zeitpunkt war dem ABW aber noch nicht bekannt, wer überhaupt noch zu erkennen war und wer nicht, da die Russen die angeblichen Leichen und Überreste abtransportiert hatten.
Gestern meldete die Tageszeitung «Rzeczpospolita», dass der Geheimdienst schon 3 Stunden nach dem Absturz der Tupolew in den Wohnungen wichtigster Geheimnisträger eingebrochen sei, Unterlagen und Notebooks gestohlen habe.

Nächste Woche soll der „Jahrhundertvertrag“ von Polens Premierminister Donald Tusk und Amtskollege Vladimir Putin unterzeichnet werden, der Polen bis 2045 Gas im Wert von 100 Milliarden Dollar liefert. Da die meisten Oppositionellen mit dem „Flugzeugcrash“ ums Leben kamen, steht dem Vertrag nichts im Weg. Obwohl Polen das Gas gar nicht nötig hat, nachdem im Januar Billionen Kubikmeter Schiefer-Gas unter Polens Boden gefunden wurden. Ist das der wahre Grund für das Attentat?

Sehen Sie hier wieder ein neuaufgetauchtes Video, an dem bereits Rettungskräfte, Journalisten und die ersten Agenten zu sehen sind. Und auch hier, keine Leichen, keine Koffer, keine Mäntel, gar nichts.







Das Glück hat gut lachen!

Samstag, 4. Februar 2012

göueck
Alle sehnen sich nach Glück. Doch wann ist der Mensch am glücklichsten? Bert van Landeghem von der Maastricht Universität in den Niederlanden hat die Antwort im Smiley gefunden. Das menschliche Glück befindet sich nämlich in einer U-Kurve.

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Russen wollen auf den Mond!

Freitag, 3. Februar 2012

russen mond
Nein, diese Headline stammt nicht aus dem Jahr 1962, sondern ist eine aktuelle Meldung von RIA Novosti. Bis 2020 soll der erste Russe den Mond betreten haben, bis 2050 soll sogar ein bemannter russischer Stützpunkt auf dem Mond errichtet werden. Spätestens in acht Jahre ...

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 Noch krasseres!


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flugzeug crash
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