WHO-Korruption: Konzernmedien springen auf Zug aufSamstag, 3. Juli 2010




Obwohl bereits seit Monaten Untersuchungen gegen die korrupte WHO und die Pharmaindustrie laufen und das „British Medical Journal“ schon vor einem Monat bewiesen hat, dass die Schweinegrippe-Pandemie von der Pharma finanzierten „Experten“ lanciert wurde, ging erst vorgestern eine diesbezügliche Meldung von der SDA an die Medien. Ausser an die NZZ. „WHO mit Pharmaindustrie unter einer Decke“ titelte vorgestern blick.ch. Gemeint ist die Schweinegrippe und der Pandemie-Fehlalarm. Dass es sich dabei nicht um einen kleinen Fehler, sondern einen gigantischen Korruptionsskandal handelt, welcher der Pharmaindustrie Milliarden von Steuergelder in die Kassen spülte, wird von keinem der Medien angeprangert – die SDA-Meldung wurde unkritisch und unkommentiert abgedruckt.
Die Schweizerische Depeschen Agentur stützt sich im Kern auf einen Artikel des„Britisch Medical Journal“, der bereits vor einem Monat erschienen ist, in dem bewiesen wurde, dass die „Experten“, welche für die Ausrufung einer Pandemie verantwortlich waren, auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie stehen. Davon schreibt SDA allerdings nichts. Auch nicht, dass es bereits im Europarat schon Anhörungen gab und Untersuchungen gegen die Pharmaindustrie und WHO gefordert wurden.
Die SDA hat geschwiegen und somit auch die Konzernmedien, die der Nachrichtenagentur blind vertrauen und abschreiben. Dabei hat sich kürzlich rausgestellt, dass es sich insbesondere bei der SDA keineswegs um ein freies, unabhängiges Medieninstitut handelt, sondern um einen Konzern, der einseitige Interessen verfolgt.
Eben noch druckten die Konzermedien Schreckensmeldungen von Tausenden von Toten, die Blick-Redaktion liess sich sogar als gutes Beispiel impfen. Und nun? Jetzt kommt ein lapidarer Artikel, der mitteilt, dass die Pharmaindustrie mit der WHO unter einer Decke steckt. Waaaaaassssss? Bei jedem Journalist müsste spätestens jetzt ein Bimmeln im Kopf losgehen. Wurden wir alle gelinkt, wäre die legitime Frage eines jeden, der in den Skandal involviert war – ob als naiver Mitläufer oder korrupter Medienmensch.
Aber blick.ch schreibt nüchtern: „Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist zu eng mit der Pharmaindustrie verstrickt. Sie muss Interessenkonflikte vermeiden und transparenter werden. Dies fordern Experten – die WHO widerspricht.“ So tönen also die letzten Meldungen über einen Skandal, der mit ganz viel Toten lanciert wurde. Am Ende haben ganz viele Leute ganz viel Geld verdient. Und zwar Ihres, geschätzte Leserinnen und Leser. Leider auch unseres. Wieviel die Schweiz mit der Pandemielüge tatsächlich aus dem Fenster gejasst hat, wollen wir gar nicht mehr wissen.
Auch die NZZ nicht, die konsequent zum Thema WHO/Pharmaindustrie und Schweinegrippe schweigt. Man stelle sich vor: Der grösste Pharmabetrug, bei dem es um geschätzte 7 bis 10 Milliarden geht, wird von der NZZ nicht mal mit einer Zeile erwähnt. Es ist ja nicht so, dass es sich bei der Schweinegrippe um ein Thema handelt, dass nur Insider interessiert. Nachdem „Experten“ noch Zwangsimpfungen forderten, obwohl es vielerorts Tote nach der Impfung gegeben hat, hält es die NZZ nicht mal für nötig, das Thema zu streifen. Der Grund ist klar: Hier deckt ein Bilderberger (Markus Spillmann, Chefredaktor NZZ) einen anderen Bilderberger (Daniel Vasella, CEO Novartis). Es zeigt also nicht nur, wie die WHO mit der Pharmaindustrie unter einer Decke steckt, sondern offenbar auch mit ganzen Medienhäuser.
Vorgestern vernichtete übrigens die USA ganz im Stillen abgelaufene Schweinegrippe-Impfstoffe im Wert von 260 Millionen Dollar – auch nur eine Zahl von vielen. Und die meisten enden irgendwie mit Milliarden und Millionen, die niemals verdient worden wären, wenn die WHO die Pandemiestufe nicht runtergesetzt hätte und damit den Mechanismus des Pandemieplans in Gang gesetzt. Dazu muss man verstehen, dass die meisten Regierungen mit der Pharmaindustrie Verträge hat, bei der automatisch Impfstoffe geliefert werden, um die Bevölkerung vor einer Pandemie zu schützen. Diesen Mechanismus hat die Pharmaindustrie schamlos ausgenützt und konnte so vielen Staaten die Millionen aus der Gesundheitskasse ergaunern. Die Konsequenzen? Keine, ist ja nicht so schlimm.
Wie unkritisch die Medien SDA-Meldungen übernehmen, sehen Sie, wenn Sie diese beiden Artikel miteinander vergleichen. Sie sind nahezu identisch.
www.20min.ch/news/dossier/schweinegrippe/story/WHO-mit-Pharma-unter-einer-Decke-30997931
www.blick.ch/news/schweiz/who-mit-pharmaindustrie-unter-einer-decke-150264
Horrorszenarien: Die Schweinegrippe und die Medien
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