Ist die Weltgeschichte eine ganz andere als in den Schulbüchern steht? Der Basler Verleger und Autor Luc Bürgin sagt: «Ja». In seinem Lexikon der verbotenen Archäologie dokumentiert Bürgin mit vielen Farbfotos, was uns die klassische Archäologie verheimlicht.
Wussten Sie, dass die ältesten figürlichen Kunstwerke der Welt aus Deutschland stammen? Wie gelangte eine Skulptur der alten Römer in ein mittelamerikanisches Grab bei Mexico City, lange bevor die Europäer Amerika entdeckten? Und wie schafften es die alten Chinesen bereits 2.000 Jahre vor uns Waffen zu verchromen, die bis heute nicht rosten? Ob Fussspuren moderner Menschen vor Jahrmillionen, Saurierzeichnungen aus grauer Vorzeit oder uralte menschliche Haare, deren DNA sich keiner irdischen Rasse zuordnen lässt: Das Lexikon der verbotenen Archäologie fördert mysteriöse Relikte ans Tageslicht, die unsere Geschichtslehrer erblassen lassen. Bizarre Zeugnisse der Vorzeit, die alles in Frage stellen, was uns in der Schule gelehrt wurde.
„Die Geschichte der Menschheit muss umgeschrieben werden!“ fordert der Mystery- Jäger und Journalist Luc Bürgin und dokumentiert die provokativen Ergebnisse seiner neusten Spurensuche. In seinem Buch führt Bürgin auf, was uns Archäologen verschweigen. Zum Beispiel das Geheimnis des blauen Feuers im Jesusgrab von Jerusalem, von magischen Ringen und Schwertern, flüsternden Totenschädel, von Rebellenkämpfer in den slowakischen Tatra-Berge, wo seit Jahrhunderten eines der grössten Geheimnisse der Menschheit schlummert.
Der Reiseführer in die Welt der verheimlichten Funde und unterdrückten Artefakte hat rund 200 Farbfoto, die Einblicke in das Unfassbare geben: kontroverse Skulpturen, die es nicht geben dürfte, steinalte Relikte, wie sie heute nur mit modernsten Werkzeugen gefertigt werden könnten oder geheimnisvolle Schriftzeichen versunkener Zivilisationen, die nicht in unser vertrautes geschichtliches Weltbild einzuordnen sind.