Die leicht erhöhten radioaktiven Werte in Europa haben vielleicht nicht mal etwas mit Japan zu tun, sondern eventuell sogar mit dem Libyenkrieg. Denn während die Welt über das Fukushima-Unglück jammert, wird Libyen von den „verbündeten Truppen“ mit Uranmunition beschossen. Dies meldet „Press TV“ und bezieht sich dabei auf die internationale Antikriegs-Organisation „Stoppt den Krieg“.
Während Gutmenschen weltweit das Aus der Atomkraft fordern, um radioaktive Unfälle zu vermeiden, wird gleichzeitig Libyen mit radioaktiven Raketen zugebombt. Wie „Press TV“ meldet, haben die USA und ihre Verbündeten in den letzten Tagen dutzende von schmutzigen Raketen auf verschiedene Städte in Libyen geschossen. Dies gab die internationale Organisation „Stoppt den Krieg“ bekannt.
Die Raketen auf die libyschen Städte brachten keinen Frieden, sondern den Tod. Und auch der Tod der Nachfahren. Denn durch den Einsatz von Uranmunition werden genetische Codes aller Lebewesen für viele Generationen deformiert. Ist das die versprochene Hilfe für die Rebellen?
Sehen Sie dazu eine ARTE-Doku über Libyen (vor dem Krieg)