Donnerstag, 1. September 2016

USA holte Unterhosenbomber absichtlich ins Land!

Freitag, 5. Februar 2010

Während heute jeder Amerika Reisende durch einen Nacktscanner muss, einen biometrischen Pass braucht und viele andere Sicherheitsschikanen über sich ergehen lassen muss, „werden Verdächtige auf der Terrorliste absichtlich ins Land gelassen.“ Das sagen nicht wir, sondern Michael Leiter, Chef des National Counter Terrorism Center, am 20.1.2010 bei der Anhörung vor dem Senatsausschuss.

Es ist schier unglaublich und unverständlich, warum folgende Aussage von Michael Leiter, Chef der US-Terrorbekämpfung, nicht auf jeder Titelseite Amerikas zu finden war: «Wenn Personen, die auf einer Terrorliste stehen, in unser Land einreisen, dann deshalb, weil wir die Entscheidung gefällt haben, dass wir sie aus dem einen oder aus dem anderen Grund hier haben wollen.» Damit hat Leiter bestätigt, dass das National Counter Terrorism Center den Unterhosenbomber absichtlich einreisen liess.

Weil man Abdulmutallab im Land haben wollte, zog das US-Aussenministerium auf Geheimdienst-Anweisung auch nicht das Visa von ihm zurück, wie es sonst üblich ist bei jemandem, der sich auf der Terror-Watch-List befindet. Ausserdem hatte man es bei Umar Farouk Abdulmutallab nicht mit irgendeinem Terrorverdächtigen zu tun, sondern einem, der konkret und akut verdächtigt wurde, einen Anschlag verüben zu wollen. Denn laut neuesten Meldungen waren die Hinweise bezüglich seiner Pläne sehr viel konkreter, als bislang berichtet. Dies belegt auch ein Meeting, das Präsident Obama mit all seinen Anti-Terroreinheiten vor den Weihnachtsfeiertagen abhielt und über die Absichten der „Al Kaida“ informiert wurde. Die Geheimdienste wussten sogar wann, denn das Datum wurde angeblich in mehreren Gesprächen „mitgeschnitten“.

Abdulmutallabs Absichten, einen Anschlag zu begehen, waren zu konkret, als dass man Abdulmutallab ohne intensives Screening am Flughafen in Amsterdam Flug 253 oder Lagos hätte besteigen lassen dürfen, wenn man ein ernsthaftes Interesse an Terrorbekämpfung und Gefahrenabwehr hatte. Die Flughäfen in Lagos und Amsterdam verfügen beide über «Full-Body-Scanner».

Abdulmutallab wurde zweimal nicht gescannt, obwohl er auf der Terrorliste stand, die Geheimdienste von seinen Absichten wussten und sogar das Datum bekannt war, ebenso wie die Herkunft des Terroristen. Hinzu kommt die belastende Aussage der Passagiere Lori und Kurt Haskell, ein Rechtsanwalts-Ehepaar aus Detroit, die über einen «indisch aussehenden, gut gekleideten» Mann berichteten, der Umar Farouk Abdulmutallab durch die Sicherheitsschecks am Flughafen in Amsterdam geschleust haben soll. Nachdem die FBI dies dementiert hatte, musste die Behörde nun zugeben, dass in diesem Zusammenhang ein zweiter Passagier «verhaftet» worden sei und Abdulmutallab tatsächlich keine Kontrollen passieren mussten. Weder in Lagos, noch in Amsterdam. Wen wollen die eigentlich verarschen, hä?

CNN-Christmas Bombing attempt - No Fly list






Das war’s

Mittwoch, 31. Dezember 2014

the end


Jedes Produkt hat seinen Lebenszyklus. Derjenige von Seite3.ch endet jetzt. Zumindest in der heutigen Form. Vielleicht kommen wir ja wieder – mal sehen.

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Dienstag, 30. Dezember 2014

impfung


Das ist der meistgelesene Artikel auf Seite3.ch. Darum geht's: Millionen von Kleinkindern werden jährlich geimpft. Weder Eltern noch Ärzte wissen genau, welches Gift da verabreicht wird. Eine neue US-Studie zeigt, dass alleine in den USA in den letzten 20 Jahren durch d ...

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