Samstag, 4. Februar 2012
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USA Today: Kalifornien bankrott und Obama unbeliebter denn je

Sonntag, 20. Juni 2010



25 Prozent Arbeitslosigkeit, jährliche Staatsverschuldung in Billionen-Höhe, apokalyptische Ökokatastrophe, exorbitante Kriegsausgaben und ein Präsident, dem noch nie so wenig Amerikaner vertraut haben: Das ist die USA heute. Der Unmut in der Bevölkerung wächst schneller als die Gewinne der Wall Street, die zum Ziel der Aufstände werden könnten.

Auch wenn die Brennpunkte der Welt im Moment an anderen Orten liegen, ist  die USA ein Pulverfass, das bald implodieren könnte. Die USA erlebt die schlimmste Depression seit den 30er Jahren. Die wirtschaftliche Lage im grössten US-Bundesstaat Kalifornien ist so verheerend, dass manche städtische Verwaltungen ernsthaft erwägen, Konkurs anzumelden. Eine Stadt nach der anderen sieht sich zu drastischen Einsparungen gezwungen, oft genug bei wichtigen Dienstleistungen in den Bereichen Bildung und Gesundheitsfürsorge.

Gleichzeitig zeigt Barack Obama an der Ostküste seine Hilflosigkeit in der grössten Ökokatastrophe aller Zeiten. Ausser schimpfen und mit Geldklagen drohen, zuckt Obama bloss mit den Schultern. Amerika brennt an beiden Ecken und Enden. Und von innen kommt der Druck der Bevölkerung, die in ihren Autos schlafen müssen, während die Wallstreet reicher und reicher wird. In einem Land, in dem fast jeder eine Kanone zuhause – oder eben im Auto - hat, nicht ungefährlich.

Vor allem die ehemaligen Change-Wähler sind enttäuscht, weil Barack Obama sich als Schaumschläger herausgestellt hat, der praktisch keines seiner Wahlversprechen gehalten hat. Im Gegenteil. Unter Barack Obama starben noch mehr US-Truppen in den Kriegen als unter George W. Bush, die Kriegsausgaben sind höher als jemals in der Geschichte, das Konzentrationslager Guantanamo ist immer noch nicht geschlossen und über den Witz, dass er jedes Gesetz fünf Tage zuvor auf seiner Website veröffentlichen wollte, lachen noch heute die Republikaner. Die neuesten Umfragezahlen (Rasmussen-Reports) sind die Quittung dafür. Nur noch 25 % stehen geschlossen hinter Obama, immerhin 41 % finden ihn noch ganz okay, während 58 % der Amerikaner Barack Obama und seine Politik komplett ablehnen. Nicht mal mehr seine Demokratische Partei steht hinter ihm. Nur noch knapp 70 % sind mit seiner Politik einverstanden. Noch nie waren Obamas Umfragewerte so schlecht wie jetzt. Und das kann Schlimmes bedeuten.

Immer, wenn das Image eines Präsidenten am Boden ist, folgt kurze Zeit darauf ein Ereignis, das seine Beliebtheit plötzlich wieder steigert. Man erinnere sich an George W. Bush, der vor 9/11 katastrophale Umfrageergebnisse hatte. Oder Silvio Berlusconi vor dem Unglück von L’Aquilla. Natürlich war alles nur Zufall – wie immer.

Obama Täuschung






Das Glück hat gut lachen!

Samstag, 4. Februar 2012

göueck
Alle sehnen sich nach Glück. Doch wann ist der Mensch am glücklichsten? Bert van Landeghem von der Maastricht Universität in den Niederlanden hat die Antwort im Smiley gefunden. Das menschliche Glück befindet sich nämlich in einer U-Kurve.

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Russen wollen auf den Mond!

Freitag, 3. Februar 2012

russen mond
Nein, diese Headline stammt nicht aus dem Jahr 1962, sondern ist eine aktuelle Meldung von RIA Novosti. Bis 2020 soll der erste Russe den Mond betreten haben, bis 2050 soll sogar ein bemannter russischer Stützpunkt auf dem Mond errichtet werden. Spätestens in acht Jahre ...

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 Noch krasseres!


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obama worst
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