Samstag, 4. Februar 2012
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Steve Irwin – Der Crocodile Hunter

Sonntag, 4. September 2011



Er wurde der Welt bekannt als „The Crocodile Hunter“. 500 Millionen in 137 Menschen haben seine Serie und die Rip-ofs gesehen. Obwohl Steve Irwin selbst mit den gifitigsten Tiere so selbstverständlich umgegangen ist, als wären es Plüschtiere, hat ein Tier dennoch zugebissen. Und zwar war es ein Stachelrochen am Great Barrier Reef, der ihm einen Stachel ins Herz bohrte. Steve Irwin starb heute vor fünf Jahren und wurde nur 44 Jahre alt.

Wer so unbeschwert mit supergefährlichen Tieren umging wie Steve Irwin, muss mit solchen Tieren aufgewachsen sein. Und das ist er auch. Zu seinem sechsten Geburtstag bekam Irwin seine erste Pythonschlange und mit neun Jahren fing er mit der Hilfe seines Vaters das erste Krokodil. In den 80er-Jahren lebte er über viele Monate und gar Jahre hinweg im australischen Busch und führte diese Arbeit alleine fort, wobei er all seine Krokodilfänge mit der Kamera festhielt. Er galt seitdem als Fachmann für das Überleben in der Wildnis sowie den Fang und die Umsiedlung von Reptilien wie Krokodilen, Schlangen und Waranen.

Im Jahr 1991 übernahm Irwin zusammen mit seiner Frau Terri von seinen Eltern den Reptile & Fauna Park in Queensland, der später in Australia Zoo umbenannt wurde.

Im Jahr 1996 startete die Serie „The Crocodile Hunter“ im australischen Fernsehen. Im Laufe der Jahre drehte man insgesamt 345 Teile, die wiederum nach Irwins eigenen Angaben von über 500 Millionen Menschen in 137 Ländern gesehen wurden. Alle Einnahmen, die durch Serie und Merchandising erwirtschaftet wurden, kamen Irwins Tierschutzorganisation und seinem Zoo zugute.

In den USA nahm sein Ruhm gewaltige Ausmasse an, da durch seine 15-jährige Arbeit vor der Kamera eine ganze Generation mit seinen Dokumentationen aufwuchs, für die Irwin Heldencharakter besass. Ohne Bodyguards und ein Aufgebot an Polizei konnte er sich in den USA nicht fortbewegen. Er wurde zu Präsident Bill Clintons Abschiedsdinner ins Weisse Haus eingeladen, lehnte dies jedoch dankend ab.

Steve Irwin starb am 4. September 2006 bei Unterwasseraufnahmen am Great Barrier Reef an den Folgen des Stichs eines Stachelrochens ins Herz. Er soll über dem Rochen geschwommen sein, als dieser mit dem Stachel in Irwins Brust stach. Steve Irwin hinterlässt seine Frau Terri sowie seine beiden Kinder, Bindi Sue und Robert Clarence. Irwin wurde auf dem Gelände des Australia Zoo beigesetzt, der genaue Ort des Grabes ist nur dem engsten Familienkreis bekannt.








Neal Cassady – Rest in Peace, Dean!

Samstag, 4. Februar 2012

neal cassady
Neal Cassady hat Zeit seines Lebens kein Buch veröffentlicht, keine Platte aufgenommen und in keinem Film mitgespielt. Trotzdem wurde er zu einer der schillerndsten Figuren der Beatniks: Vor allem als Dean Moriarty, dem Vorbild für Jack Kerouacs «On The Road». Heute vor ...

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Der Tag, an dem die Musik starb

Freitag, 3. Februar 2012

holly, valens, richardson
Der 3. Februar 1959 ging als „The Day the Music Died“ in die Musikgeschichte ein. Bei einem Flugzeugabsturz auf dem Weg nach Fargo starben heute vor 53 Jahren die damals grössten Musiker der frühen Rock’n’Roll-Tage: Buddy Holly und Ritchie Valens.

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