Sexgrüsel Al Gore und das Scheitern der CO2-Agenda Sonntag, 25. Juli 2010




Obwohl die BP-Ölkatastrophe eigentlich ein Steilpass für die CO2-Agenda gewesen wäre, kippte der US-Senat einen Gesetzesentwurf zum Klimaschutz, in der es weniger um Klimaschutz geht als um eine Steuer aufs Ausatmen. Der Grund für das Scheitern ist nicht nur der Climagate-Skandal, sondern auch die Vergewaltigungsvorwürfe an Sexgrüsel Al Gore. Die Klimaerwärmungsgläubigkeit ist damit auf einen historischen Tiefpunkt gesunken. Ausgerechnet als Al Gore den Oscar für seinen Klima-Horrorfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ abholen sollte, soll es zur versuchten Vergewaltigung einer Masseuse gekommen sein. Diese unbequeme Wahrheit holt den Energieverschwender und Privatjet-Prophet nun ein. Bei den Ermittlungen zum Sexvorwurf sind nun noch weitere Masseurinnen aufgetaucht, von denen Al Gore ebenfalls einen „Chakra-Release“, ein „Happy-End“, gefordert haben soll. Doch statt zum Sprutz kommt es nun zum Sturz von der hohen Kanzel, von welcher der Klimajesus gerne für hunderttausende Dollar pro Auftritt gepredigt hat.
Nicht bloss deshalb glauben nur noch ein paar wenige an eine Klimaerwärmung. Der Climagate-Skandal, bei dem rausgekommen ist, dass die Verantwortlichen Daten zugunsten einer Klimaerwärmung gefälscht haben, tat sein übriges dazu.. Und als dann noch auskam, dass der Klimagipfel in Kopenhagen nicht nur nichts brachte, sondern auch den Energieaufwand eines Kleinstaates verbrauchte, haben viele die Doppelmoral der Klimafaschisten durchschaut. Das Volk muss zahlen und das Klima schützen, während die Klima Propheten Privatjets fliegen, Sportwagen fahren, in Luxussuiten nächtigen und natürlich mehrere Hochenergie-Anwesen besitzen.
Laut Umfragen ist der Glaube der westlichen Bevölkerungen an eine Menschgemachte Klimaerwärmung mittlerweile auf historischen Tiefststand gerutscht. Darum haben die Demokraten im US-Senat den Gesetzesentwurf zum Klimaschutz endgültig zurückgezogen. Die amerikanische Bevölkerung atmet auf. Und zwar ohne, dafür Steuern zahlen zu müssen.
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