Schweinegrippe: Europarat wirft WHO Täuschung vorSonntag, 27. Juni 2010




Dass uns allen vor sechs Monaten noch der sichere Schweinegrippetod prophezeit wurde, ist heute schon fast vergessen. Zumindest beim Publikum. Doch das politische Nachspiel hat erst begonnen. Viele Europarat-Abgeordnete kritisieren offen die WHO, die Pharmaindustrie und „Experten“, deren Zusammenarbeit zu einer „erheblichen Verschwendung von öffentlichen Geldern“ führte. Drohen jetzt strafrechtliche Konsequenzen? Denkste. Es ist ein bisschen wie beim UBS-Skandal. Obwohl deren schmutzige Geschäfte beinahe eine Staatskrise auslöste und über Wochen mehrere Bundesräte und Parlamentarier beschäftigte, gibt’s am Ende für niemanden strafrechtliche Konsequenzen. Auch im Schweinegrippe-Skandal wird es ähnlich sein. Obwohl immer mehr Europarat-Abgeordnete den Wissenschaftlern, der Pharmaindustrie und vor allen Dingen der WHO Vorwürfe machen, welche es immer noch nicht für nötig halte, die weiterhin laufende Pandemie endlich abzublasen. So lautet die offizielle Stellungnahme des Europarats: „Ihre Zusammenarbeit hat in fast allen Ländern der Welt zu breit angelegten Impfkampagnen und damit zu einer «erheblichen Verschwendung» öffentlicher Gelder geführt. Trotz wiederholter Anfragen gibt die WHO der Öffentlichkeit keine vollständige Auskunft über die Hintergründe des Alarms“.
Möglich wurde die Pandemie durch eine „Kette von Schummeleien in einem grossen Täuschungsmanöver“, ist der spanische Abgeordnete Arcadio Diaz überzeugt. Bereits im Januar hat sich der Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg und sein Kollege Prof. Ulrich Keil kritisch über die dubiosen Methoden des Pharmaklüngels geäussert und eine Untersuchung gefordert.
Vor allem die Tatsache, dass die WHO im Frühjahr 2009 mehr oder weniger heimlich die Kriterien für die Ausrufung einer Pandemie runtergesetzt hat, steht dabei im Zentrum. Damit wurde erst möglich, dass die Staaten zum Kauf des Schweinegrippe-Impfstoff genötigt wurden. Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt. Der Schaden in den öffentlichen Kassen dürfte sich alleine durch die Schweinegrippe weltweit auf über 100 Milliarden Euro belaufen.
Der Europarat bemängelte ausserdem, dass die WHO sich weiterhin weigert, ihre Mitglieder, d.h. ihre “Experten” zu nennen, die diese Schweinegrippe zur Pandemie erklärt hatten. Damit will die WHO weitere Nachforschungen vermeiden, die offen legen, welche Beziehungen diese “Experten” zur Pharmaindustrie haben.
Sie haben richtig gelesen. Niemand weiss, wer alles die Experten sind, welche die Welt an der Nase rumführten und sämtliche Gesundheitskommissionen blind vertrauten. Vor allem die Schweiz. Eine „Untersuchung“ von Ernst & Young der schweizerischen Umstände ergab lediglich, dass die Schweiz zuviel Impfstoffe bestellt habe. Offensichtlich wurde auch bei der Nachuntersuchung bestochen und kräftig geschmiert. Denn die Wahrheit ist eine andere, wie britische Journalisten aufgedeckt haben. In einem kürzlich erschienen Artikel des „British Medical Journal“ konnten investigative Journalisten beweisen, dass einige der bekannt gewordenen Autoren des Pandemieberichts auf der Lohnliste jener Pharmaunternehmen stehen, welche die Schweinegrippeimpfstoffe herstellten. Natürlich nur Zufall.
Strafrechtlich wird auch die Schweinegrippe-Sache im Sand verlaufen. Und wenn genügend Sand über der Sache ist, werden dieselben Leute mit neuer Medizin gegen inexistente Krankheiten aufwarten. Schliesslich wird der Schweinegrippeimpfstoff nicht das letzte grosse Geschäft der Pharmaindustrie gewesen sein. In den Todeslabors von Dr. Osterhaus wird bereits an einem Supervirus gearbeitet, der die Kassen nochmals richtig klingeln lassen soll.
Die Wahrheit über die Schweinegrippe
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