Samstag, 4. Februar 2012
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Schweinegrippe: Das Geschäft mit der Angst.

Mittwoch, 2. Dezember 2009



Nach der fiebrigen Hysterie und dem Medikamentenrausch kommt allmählich die Ernüchterung: Die mediale Aufregung über die Schweinegrippe war grösser als der reale Schaden. War es „nur“ eine Panikmache oder was genau steckte hinter der „Angstmache“?

Angefangen hat alles während des Höhepunkts im blutigen Drogenkrieg Mexikos im April 2009. Die ersten Nachrichten über die Schweinegrippe gingen um die Welt. Ende April meldeten Mediziner die ersten Fälle von Schweinegrippe in Amerika und in Europa. Die Weltgesundheitsorganisation WHO veröffentlichte nahezu täglich neue Warnmeldungen. Am 11. Juni rief die Genfer Behörde die erste Influenzapandemie des 21. Jahrhunderts aus, nachdem die WHO die Bestimmungen über den Begriff „Pandemie“ neu definiert hat.

Seit die Weltgesundheitsorganisation die höchste Warnstufe ausgerufen hat, überstürzten sich Behörden in allen Nationen mit Massnahmen. Hunderte von Millionen Euro wurden für Medikamente und Impfstoffe bereitgestellt. Noch nie wurden Steuergelder so rasch und Impfstoffe so ungeprüft ausgegeben wie im Kampf gegen die neue Pandemie. 

Im Juni begann der grosse Medikamentenkaufrausch. Wie gross die Bedrohung tatsächlich war, ist höchst umstritten. Heute kann man bereits sagen, dass im Vergleich zu anderen Grippewellen die Schweinegrippe recht harmlos war. Weniger harmlos sind dagegen die handfesten Interessen der Pharmaindustrie, die jedes Jahr mit einer neuen Epidemie-Hysterie ihre Gewinne steigern. Nach SARS, Vogelgrippe und Schweinegrippe wird nächstes Jahr ein anderer Virus die Welt in Angst und Schrecken versetzen. Dafür sorgen die Pharmaindustrie, die WHO und die Medien. Denn es geht um Milliarden.

Jetzt melden sich immer mehr kritische Wissenschaftler zu Wort, die inzwischen echt sauer sind auf die unkritische Panikmacherei. Aber sehen Sie selbst:







Das Glück hat gut lachen!

Samstag, 4. Februar 2012

göueck
Alle sehnen sich nach Glück. Doch wann ist der Mensch am glücklichsten? Bert van Landeghem von der Maastricht Universität in den Niederlanden hat die Antwort im Smiley gefunden. Das menschliche Glück befindet sich nämlich in einer U-Kurve.

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Russen wollen auf den Mond!

Freitag, 3. Februar 2012

russen mond
Nein, diese Headline stammt nicht aus dem Jahr 1962, sondern ist eine aktuelle Meldung von RIA Novosti. Bis 2020 soll der erste Russe den Mond betreten haben, bis 2050 soll sogar ein bemannter russischer Stützpunkt auf dem Mond errichtet werden. Spätestens in acht Jahre ...

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 Noch krasseres!


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