Samstag, 4. Februar 2012
Werbung

Rückrufaktion! 800.000 Dosen Kinder Schweinegrippe-Impfstoff!

Donnerstag, 17. Dezember 2009



Der erste Schweinegrippe-Impfstoffhersteller startet eine breite Rückrufaktion seines H1N1-Impfstoff für Kinder. Es handelt sich dabei um das amerikanische Pharmaunternehmen „Sanofi Pasteur“.

Sanofi Pasteur muss seinen Schweinegrippe-Impfstoff für Kinder vom Markt nehmen. Schon nach wenigen Tagen habe der Impfstoff jeweils seine Wirkung verloren. Test ergaben nun, dass die Wirkstoffverstärker genau das Gegenteil von dem machten, was sie eigentlich sollten. Statt zu verstärken, schwächten sie die Virus-Komponente ab.

Für viele ist das der Beweis dafür, dass die verschiedenen Schweinegrippe-Impfungen keine sicheren, abschliessenden Tests absolviert haben.  Die Veränderung des Impfstoffes könnte möglicherweise aber noch mehr negative Folgen für das Immunsystem haben. Dazu bedarf es wissenschaftlicher Experimente, um das auszuschliessen. Diese werden jedoch von keiner Behörde angeordnet; zu zeitaufwändig, zu teuer und selbst wenn, haben sich die Pharmaunternehmen vertraglich absichern lassen, dass sie bei Folgeschäden nicht haftbar gemacht werden können.

Über die Anzahl der geimpften kleinen Kinder mit der zweifelhaften Impfung gibt es keine Angaben. Ebenso nicht, ob die Eltern benachrichtigt und darüber aufgeklärt worden sind. Auf diese Weise wird es schwierig sein festzustellen, ob ein an den Nebenwirkungen erkranktes Kind ein Opfer genau dieser Charge des Impfstoffes wurde.

Das Zeitfenster, in dem ohne ausreichende Vorstudien mit der Massenproduktion riesiger Mengen an Impfstoffen für die ganze Weltbevölkerung begonnen wurde, ist viel zu klein, um eine risikolose Herstellung zu garantieren. Darum wird dies bestimmt nicht die letzte Meldung über die Folgen der Schweinegrippe-Impfung sein.

Schweinegrippe: Panikmache im August






Das Glück hat gut lachen!

Samstag, 4. Februar 2012

göueck
Alle sehnen sich nach Glück. Doch wann ist der Mensch am glücklichsten? Bert van Landeghem von der Maastricht Universität in den Niederlanden hat die Antwort im Smiley gefunden. Das menschliche Glück befindet sich nämlich in einer U-Kurve.

 Weiterlesen

Russen wollen auf den Mond!

Freitag, 3. Februar 2012

russen mond
Nein, diese Headline stammt nicht aus dem Jahr 1962, sondern ist eine aktuelle Meldung von RIA Novosti. Bis 2020 soll der erste Russe den Mond betreten haben, bis 2050 soll sogar ein bemannter russischer Stützpunkt auf dem Mond errichtet werden. Spätestens in acht Jahre ...

 Weiterlesen

 Noch krasseres!


werden geladen...
sanofi pasteur
Werbung



Shopping Voyeur
Facebook Fan werden
HauptseiteShopMobileImpressumWerbungRSSNewsletterHaftung