Rückrufaktion! 800.000 Dosen Kinder Schweinegrippe-Impfstoff!
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Der erste Schweinegrippe-Impfstoffhersteller startet eine breite Rückrufaktion seines H1N1-Impfstoff für Kinder. Es handelt sich dabei um das amerikanische Pharmaunternehmen „Sanofi Pasteur“.
Sanofi Pasteur muss seinen Schweinegrippe-Impfstoff für Kinder vom Markt nehmen. Schon nach wenigen Tagen habe der Impfstoff jeweils seine Wirkung verloren. Test ergaben nun, dass die Wirkstoffverstärker genau das Gegenteil von dem machten, was sie eigentlich sollten. Statt zu verstärken, schwächten sie die Virus-Komponente ab.
Für viele ist das der Beweis dafür, dass die verschiedenen Schweinegrippe-Impfungen keine sicheren, abschliessenden Tests absolviert haben. Die Veränderung des Impfstoffes könnte möglicherweise aber noch mehr negative Folgen für das Immunsystem haben. Dazu bedarf es wissenschaftlicher Experimente, um das auszuschliessen. Diese werden jedoch von keiner Behörde angeordnet; zu zeitaufwändig, zu teuer und selbst wenn, haben sich die Pharmaunternehmen vertraglich absichern lassen, dass sie bei Folgeschäden nicht haftbar gemacht werden können.
Über die Anzahl der geimpften kleinen Kinder mit der zweifelhaften Impfung gibt es keine Angaben. Ebenso nicht, ob die Eltern benachrichtigt und darüber aufgeklärt worden sind. Auf diese Weise wird es schwierig sein festzustellen, ob ein an den Nebenwirkungen erkranktes Kind ein Opfer genau dieser Charge des Impfstoffes wurde.
Das Zeitfenster, in dem ohne ausreichende Vorstudien mit der Massenproduktion riesiger Mengen an Impfstoffen für die ganze Weltbevölkerung begonnen wurde, ist viel zu klein, um eine risikolose Herstellung zu garantieren. Darum wird dies bestimmt nicht die letzte Meldung über die Folgen der Schweinegrippe-Impfung sein.