Pharma sucht den SupervirusSamstag, 27. Februar 2010




Obwohl gemäss WHO immer noch Schweinegrippe-Pandemie Alarm herrscht, hat niemand mehr Angst vor dem Virus. Das ist für alle eine gute Nachricht, doch eine ganz schlechte für die Pharmaindustrie. Denn, wenn nicht bald ein Supervirus kommt, werden die Gewinne für nächstes Jahr nicht mehr so hoch sein. Inzwischen ist die Schweinegrippe so out wie der letzte Sommerhit. Trotzdem gibt die WHO keine Pandemie-Entwarnung. Im Gegenteil. Und dies obwohl die WHO im Januar und Pharma-Vertreter vor einem Ausschuss des Europarates die rätselhafte Pandemie erklären, wozu ihnen aber die Worte fehlten
Das Vertrauen in die Gesundheitsindustrie ist auf einem nie dagewesen Tiefpunkt. Die Gesundheits-, Industrie-, und Politik steht nach dem Betrug mit faulen Grippen und ebenso dubiosen Gegenmitteln wie Tamiflu- Pandremix und Co. im Zwielicht. Immer häufiger kursieren Gerüchte, dass die Pharma- Mafia alle geläufigen Volkskrankheiten selbst züchte und bei Bedarf in Umlauf bringe. Doch die Absatzzahlen von Pharmaprodukten sind sinkend. Zusätzlich zum verlorenen Vertrauen, verliert die Pharmaindustrie immer mehr „Kunden“ an die alternative Medizin.
Die Gewinne für nächstes Jahr sehen nicht mehr so gut aus wie dieses Jahr. Doch ihren eigenen Bankrott werden die Pharma-Kriminellen nicht so einfach hinnehmen. So soll die Pharmaindustrie schon seit längerem einen „Supervirus“ züchten, an welchem in einem Hochsicherheits-Labor der Stufe IV in Holland und den USA bereits gebastelt wird. Offiziell züchtet man dieses Virus, um die Folgen einer angeblich für den Menschen gefährlichen Mutuation des Vogelgrippe-Virus, frühzeitig entgegentreten zu können.
Dieses Virus ist der «Joker» der Pharmaindustrie, behauptet sie doch widerspruchslos, dass 50% aller infizierten Menschen daran sterben. So soll es jedenfalls in Honkong und Holland nachgewiesen worden sein. Ist das jetzt wieder Propaganda oder eine echte Gefahr für die Menschheit. Wir werden schon bald mehr wissen, denn je eher der Virus kommt, desto grösser die Gewinne für dieses Geschäftsjahr.
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