Sonntag, 28. August 2016

Peinlich: Osama Bin Laden ist spanischer Politiker!

Sonntag, 17. Januar 2010

Stolz veröffentlichte das FBI das neue Fahndungsfoto von Osama Bin Laden. Es handelt sich dabei um ein computergeneriertes Bild, wie er heute aussehen soll. Das Peinliche daran: Als Vorlage für dieses Fahndungsfoto diente ein spanischer Politiker: Gaspar Llamazares. Zumindest sind die Haare identisch.

Sie vermuten es, wir glauben es und die Geheimdienste wissen es: Osama Bin Laden ist seit Jahren tot. Trotzdem wird er künstlich am Leben erhalten, um den Afghanistan-Krieg zu rechtfertigen; es gibt kein einziges Lebenszeichen von ihm, alle «Botschaften» seit bald 9 Jahren sind nachweislich Fälschungen. Deshalb finden die Amerikaner auch den «meist gesuchten Terroristen» nicht, weil es sich mittlerweile um ein Phantom handelt. Sogar US-Verteidigungsminister Robert Gates bestätigt, dass den USA seit Jahren keine verwertbaren Erkenntnisse über den Aufenthaltsort Bin Ladens vorlägen.

Das FBI hat jetzt ein neues computergeneriertes Fahndungsfoto von Bin Laden veröffentlicht, so wie er Heute angeblich aussehen könnte. Und jetzt stellt sich heraus, dass die «Vorlage» für dieses Fahndungsfoto, ein Foto eines spanischen Politikers ist, Gaspar Llamazares! Jedenfalls ist die Haarpracht absolut identisch, alle Wellen und Haarlocken stimmen genau überein! Geburtsjahr ist bei beiden 1957.

Gaspar Llamazares ist ein bekannter spanischer linker Politiker und Mitglied der Kommunistischen Partei Spaniens. Jetzt will die Partei von den US-Behörden wissen, wie sie dazu kommen sein Bildnis für ein künstliches Fahndungsfoto von Bin Laden zu nehmen. Gaspar Llamazares sagt, «Bin Ladens Sicherheit ist nicht gefährdet, aber meine schon. Wie kommt das FBI dazu mein Abbild zu verwenden? Was bedeutet das Bild eines politischen Führers in den FBI-Akten? Ich hoffe, dies ist die Chance, ihre Inkompetenz zu beweisen.»

Mittlerweile hat ein FBI-Sprecher zugegeben, die Behörde hat die Fotografie von Llamazares verwendet, um eine Skizze des meistgesuchten Terroristen der Welt zu zeichnen. Der FBI-Sprecher Ken Hoffman räumte ein, dass seine Behörde für das digital veränderte Foto Bin Ladens ein Bild von Llamazares von Google Images verwendet habe. Noch am 14. Januar 2009 prahlte Louis E. Grever, Direktor der Wissenschafts- und Technologieabteilung des FBI, bei der Veröffentlichung: «Die Bilder sind ein wichtiges Beispiel dafür, wie der wissenschaftliche und technologische Fortschritt genutzt wird, um Flüchtige zu finden und vor Gericht zu bringen.» Die Bilder sind wohl mehr ein wichtiges Beispiel dafür, wie der wissenschaftliche und technologische Fortschritt missbraucht wird.

Where in the world is Osama bin Laden?







Das war’s

Mittwoch, 31. Dezember 2014

the end


Jedes Produkt hat seinen Lebenszyklus. Derjenige von Seite3.ch endet jetzt. Zumindest in der heutigen Form. Vielleicht kommen wir ja wieder – mal sehen.

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Dienstag, 30. Dezember 2014

impfung


Das ist der meistgelesene Artikel auf Seite3.ch. Darum geht's: Millionen von Kleinkindern werden jährlich geimpft. Weder Eltern noch Ärzte wissen genau, welches Gift da verabreicht wird. Eine neue US-Studie zeigt, dass alleine in den USA in den letzten 20 Jahren durch d ...

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 Noch krasseres!


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