Dass es sich beim missglückten Terroranschlag um eine False-Flag-Attacke handelt, damit die USA in den Jemen einmarschieren konnte, scheint immer wahrscheinlicher. Wie nun bekannt wurde, passierte beim Einchecken des „Unterhosenbombers“ schier Unglaubliches, wie das Anwaltspaar Lori und Kurt Haskell als Augenzeugen berichten.
Amerika Reisende kennen die strenge Prozedur, die sie normalerweise über sich und ihr Gepäck ergehen lassen müssen. Ohne biometrischen Pass wird eine Einreise selbst für uns Schweizer mühsam und langwierig. Nicht so beim Unterhosenbomber Abdulmutallab. Wie das Anwaltspaar Lori und Kurt Haskell gesehen haben will, bestieg der mutmassliche Attentäter in Amsterdam ohne Passkontrolle durch einen separaten Eingang das Flugzeug. Eingeschleust von einem Mann in einem teuren Anzug. Folgendes teilte Kurt Haskell dem Detroiter Sender „mlive“ und dem FBI mit:
„Ich befand mich genau hinter dem Terroristen, als er auf dem Amsterdamer Flughafen eincheckte. Abdulmutallab war ärmlich gekleidet, sein indischer Begleiter trug einen teuren Anzug. Der Mann im Anzug fragte die Flugkarten-Agentin, ob Abdulmutallab ohne Pass an Bord dürfe. Der Kerl sagte: Er ist aus dem Sudan und wir machen das immer so. Den Inder habe ich nicht wiedergesehen, er war nicht auf dem Flug. Es war auch schon etwas merkwürdig, dass der Terrorist bei diesem Wortwechsel nichts sagte. Jedenfalls schaffte er es auf das Flugzeug. Auch ohne Pass. Und an der Gepäckkontrolle vorbei.“
Ausserdem werden bereits Gerüchte laut, die behaupten, der Attentäter habe eine CIA-Ausbildung hinter sich. Wenn dieses missglückte Attentat also eine False-Flag-Attacke war, ist sie dennoch die bis jetzt gnadenvollste gegen die westliche Zivilbevölkerung.