Kaczynski Absturz: Keine Leichen!Freitag, 23. April 2010




Der Absturz von Smolensk wird immer mysteriöser. Der erste Zeuge an der Absturzstelle war der polnische Journalist Slawomir Wisniewski der Tageszeitung „Rzeczpospolita“, der weit und breit keine Leichen gesehen hat. Dies dokumentierte er sogar in einem Video, das er noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte machte und vor dem russischen Geheimdienst verstecken konnte, die sämtlichen Journalisten Kameras und Handys abnahmen.
Drei Tage nach dem Absturz von Smolensk schrieb der Slawomir Wisniewski in der polnischen Tageszeitung Rzeczpospolita: «Ich sah ein Flugzeug herunterkommen, die Maschine kippte und plötzlich vernahm ich ein ohrenbetäubendes Aufheulen von Triebwerken, eine Feuersäule und dann nur noch krachen». Wisniewski gilt als einziger Augenzeuge des Absturzes, nachdem er aus einem Hotelfenster auf der anderen Seite der Strasse, ca 400 Meter von der Absturzstelle, die Szene des Absturzes der Tupolew verfolgt hatte. Er wusste aber da noch nicht, dass es sich um die Maschine mit dem polnischen Präsidenten handelte. Instinktiv griff er nach der Kamera, rannte über die Strasse zur Absturzstelle und filmte nur wenige Minuten nach dem Absturz die Überreste der zerstörten Maschine. Andere Journalisten, die sich ebenfalls in der Nähe des Flughafens befanden und auf die Ankunft von Lech Kaczynski warteten, hatten weniger Glück. Schnell anrückende Sicherheitskräfte nahmen ihnen sofort Kameras und Handys ab.
Auch Wisniewski wollte der russische Geheimdienst die Filme wegnehmen. Was sie auch taten. Bis auf ein Video, das sie gleich im Anschluss (Video 1) sehen. Sie werden darauf keine Leichen entdecken und auch kein Nebel. Dafür die Blackbox, die ja eigentlich orange ist. Wisniewski sagte seiner Zeitung „Rzeczpospolita“: „Es gab keine Sitze, Koffer, Taschen, einfach nichts, und vor allen Dingen keinerlei menschliche Überreste und vor Ort herrschte eine schreckliche Stille.“ Das machte den Journalisten stutzig, denn er war bereits einmal Zeuge eines Flugzeugabsturz 1987: „Auch damals lief ich in die umliegenden Wälder und sah das zerstörte Flugzeug. Ich sah überall menschliche Überreste. Die Tatsache, dass ich sie bei Smolensk nicht gesehen habe, liess in mir den Verdacht aufkommen, dass hier keine Passagiere sondern nur die Besatzung an Bord gewesen sein müsse.“ Darum auch die drei Schüsse?
Slawomir Wisniewski war nach eigenen Angaben der erste an der Absturzstelle, bevor er vom russischen Geheimdienst verjagt wurde. Erst später stellte sich heraus, dass sein ukrainischer Kollege Adrij Mendierej
etwa zur gleichen Zeit an den Wrackteilen der Tupolew eingetroffen sein muss und hier ebenfalls filmte (Video 2). Auch in diesem Video sind keinerlei menschliche Überreste zu erkennen, dafür Schüsse zu hören.
Obwohl viele polnische Journalisten inzwischen der Meinung sind, dass an der Sache nicht nur etwas faul ist, sondern das ganze massiv zum Himmel stinkt, hat praktisch kein westliches Medium auch nur in einer kleinen Randnotiz geschrieben
Video 1 von Slawomir Wisniewski
Video 2 von Adrij Mendierej
werden geladen...