Samstag, 4. Februar 2012
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Was sind das für Löcher am Nordpol?

Montag, 13. Juni 2011



Es ist vielleicht eines der grössten Geheimnisse der Menschheit. So soll die Welt nicht bloss eine hohle Kugel sein, sondern im Innern sogar bewohnt. Das zumindest berichten die wenigen Augenzeugen, die es bis dorthin gewagt haben. Sie wollen auch dorthin? Kein Problem: Der grösste Eingang zum Innern der Erde befindet sich oberhalb des 86. Breitengrad. Aber nicht nur da: Die Erdkruste ist durchlöchert wie ein Emmentaler-Käse.

Glaubt man der „Hohle Erde“-Theorie, so lebt die Menschheit auf recht dünnem Eis, beziehungsweise wackligem Terrain. Nur gerade 800 – 1000 Meilen dick soll die Erdkruste sein und mit zahllosen Höhlen- und Gängensystemen durchlöchert sein, durch die man in die Innere Erde gelangen kann. Bei beiden Polen gibt es allerdings riesige Öffnungen in der Erdkugel, die sogenannten Holes in the Poles. Die Innere Erde soll ähnlich beschaffen sein wie unsere Äussere Erde: mit Meeren, Flüssen, Kontinenten und Leben. Beleuchtet wird sie von einer Zentralsonne, die im Mittelpunkt der Erdkugel schwebt. Davon berichteten schon zahlreiche Seefahrer, die sich verfahren haben und sogar berühmte Entdecker wie Cook, Peary, Byrd oder Amundsen. Sie alle waren überzeugt, dass es am Nordpol der Eingang zum Inneren der Erde ist.

Einer der am nächsten gelegenen und bekannten Zugänge ins Erdinnere liegt auf Island im Krater des erloschenen Vulkans am Snaefellsjökull-Gletscher. Andere Zugänge in die Innere Erde befinden sich in den Pyrenäen, unter den Pyramiden von Gizeh und in Lhasa. So gehen vom Potala, dem Palast des Dalai Lama, unterirdische Gänge mit offiziell nicht bekannten Ziel aus.

Tibet gilt allgemein als ein Ort, von dem aus man nach Agartha – wie die innere Welt auch gennant wird – gelangt. Davon waren auch die Nazis überzeugt. Sie unternahmen verschiedene Expeditionen nach Tibet, in die Anden, aber am meisten waren sie am Südpol interessiert, den sie auch anekdierten (Neuschwabenland).

Weitere Fakten gefällig? Als im Jahre 1910 französische Geologen die genaue Grösse der Erde messen wollten, stellten sie fest, dass das Zentrum der Gravitation nicht mitten in der Erdkugel liegen kann. Amerikanische Wissenschaftler, die zu Rate gezogen wurden, bestätigten diese Ergebnisse. Das TIME-Magazin berichtete in einer Ausgabe des Jahres 1993 über einen unterirdischen Kontinent unter Island, im Scientific American erschien ein ähnlicher Artikel ein halbes Jahr danach. Dieser Kontinent wurde zufällig geologisch gemessen durch die Vibrationen nach einem chinesischen Atombombenversuch.

Die Theorie der Inneren Erde besagt, dass es grosse Zugänge am Nord- und Südpol gibt. Fotos davon sind selten. Der Grund: Über der Antarktis gibt es keine Wettersatelliten. Bei den per Internet abrufbaren Satellitenphotos ist die Gegend um die Pole immer schwarz. Wer nun Haare raufend auf Google-Earth den Nord- und den Südpol nach Löchern absucht, wird überraschendes feststellen. Beim Nord- und Südpool fehlt ein Stück, das Google-Earth künstlich eingesetzt hat. Es gibt ausserdem die berühmte Aufnahme aus dem Jahre 1963 als Titelbild des Time-Magazin vom Loch im Pol. In der Covergalerie des Time-Magazin Archivs aus dem Jahrgang 1963 ist dieses Bild nicht mehr auffindbar.







Das Glück hat gut lachen!

Samstag, 4. Februar 2012

göueck
Alle sehnen sich nach Glück. Doch wann ist der Mensch am glücklichsten? Bert van Landeghem von der Maastricht Universität in den Niederlanden hat die Antwort im Smiley gefunden. Das menschliche Glück befindet sich nämlich in einer U-Kurve.

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Russen wollen auf den Mond!

Freitag, 3. Februar 2012

russen mond
Nein, diese Headline stammt nicht aus dem Jahr 1962, sondern ist eine aktuelle Meldung von RIA Novosti. Bis 2020 soll der erste Russe den Mond betreten haben, bis 2050 soll sogar ein bemannter russischer Stützpunkt auf dem Mond errichtet werden. Spätestens in acht Jahre ...

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 Noch krasseres!


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hole in the pole

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