Samstag, 4. Februar 2012
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Die Ölpest: Ein inszeniertes Desaster? Teil 1*

Mittwoch, 23. Juni 2010



Es mehren sich die Hinweise, dass an der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, vieles faul ist. Vor allem wegen der Rolle von Halliburton, die nicht bloss am Bohrloch arbeitete, sondern auch die „Aufräumarbeiten“ übernimmt, das „rechtzeitige“ Abstossen der BP-Aktien von Goldman-Sachs und BP-Chef Tony Hayward sowie die aggressive Nachrichtensperre aus der Krisenregion, bei der Leute verhaftet werden, die mit Journalisten sprechen.

Barack Obama spricht gerne von seinem 9/11, wenn er über die Ökokatastrophe am Golf von Mexiko spricht. Und wie bereits bei 9/11 sind es wieder mal dieselben Firmen, die vom Unglück profitieren: Halliburton und Goldman/Sachs. Damals setzte Goldman/Sachs auf die sinkenden Kurse bei der Flugzeugbranche, was dann auch prompt passierte. Halliburton profitierte mehrfach von 9/11, aber am meisten natürlich als Kriegsausrüster Nummer eins.

Die Parallelen zu 9/11 sind bei der Ölpest erschreckend. Halliburton führte nur Stunden und Tage vor der Explosion der Deepwater Horizon Arbeiten am Bohrloch durch. Nach dem Bumm wurde die Firma Boots & Coots mit der Bohrloch-Schliessung beauftragt, eine relativ kleine Firma, die von Halliburton vor ein paar Monaten übernommen wurde. Angesichts der Tatsache, dass sich Halliburton gerade im Kaufprozess einer Firma befand, die später durch Verträge zur Reinigung des Ölteppichs Millionen Dollars erhalten würde, stellt sich die Frage, ob es das vorherrschende Anliegen der Firma war, das Bohrloch ordentlich zu reparieren oder dafür Sorge zu tragen, dass es explodierte.

Bereits im Februar dieses Jahres war sich BP über Risse am Macondo-Bohrloch im Klaren, wie ein Bloomberg-Bericht zeigt. Das war just zu jener Zeit, als Goldman Sachs und der Vorsitzende von BP, Tony Hayward, ihre BP-Aktien verkauften. Wie die Zeitung „London Telegraph“ am 05.06.2010 berichtete, hat Tony Hayward, nur Wochen vor der Ölkatastrophe Aktien des Ölgiganten im Wert von 1,4 Millionen Pfund verkauft. Glück im Unglück, könnte man es nennen. Goldman Sachs warf während des ersten Quartals 2010 44% seiner Anteile an BP Oil auf den Markt. Die Aktien verloren anschliessend 36% ihres Wertes. Der aktuelle Vorsitzende von Goldman Sachs, die Bilderberg-Lichtgestalt Peter Sutherland, war früher auch Vorsitzender von British Petroleum.
Die Welt ist zu recht empört darüber, dass sich Tony Hayward beim Segeln ablenkt, während er das Meer unter sich vergiftet. Denn gleichzeitig beschäftigt sich Präsident Obama intesiv mit seinem Golf-Problem – er geht Golfen. Schon vor Wochen machte sich Amerikas Star Comedian John Stewart in seiner „Daily Show“ lustig über Obamas Verhalten in der ganzen Sache.

John Stewart, President Obama and the Oil Spill *Lesen Sie morgen im zweiten Teil unseres Zweiteilers „Die Ölpest: Ein inszeniertes Desaster?“, wenn es um Obamas Rolle im Ökotheater am Golf von Mexico geht und was seine Ziele sind.







Das Glück hat gut lachen!

Samstag, 4. Februar 2012

göueck
Alle sehnen sich nach Glück. Doch wann ist der Mensch am glücklichsten? Bert van Landeghem von der Maastricht Universität in den Niederlanden hat die Antwort im Smiley gefunden. Das menschliche Glück befindet sich nämlich in einer U-Kurve.

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Russen wollen auf den Mond!

Freitag, 3. Februar 2012

russen mond
Nein, diese Headline stammt nicht aus dem Jahr 1962, sondern ist eine aktuelle Meldung von RIA Novosti. Bis 2020 soll der erste Russe den Mond betreten haben, bis 2050 soll sogar ein bemannter russischer Stützpunkt auf dem Mond errichtet werden. Spätestens in acht Jahre ...

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 Noch krasseres!


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