Die Lüge der ZeckenimpfungDienstag, 23. März 2010




Jedes Jahr das Gleiche: Kaum sind die ersten Sonnenstrahlen draussen, lauert in der Natur schon ein grosser, kleiner Feind; die Zecke. Breit werden jedes Jahr die Impfungen beworben; gegen den fiesesten Krankmacher, seit es Natur gibt. Die gute Nachricht für die Pharmaindustrie ist: Sie werden auch dieses Jahr mit der Zeckenimpfung Millionen verdienen. Die schlechte für die Geimpften: Die Impfung nützt nichts. Im Gegenteil. Die Zecke: Rücksichtslos lauernd, fies, und Blut saugend. Was in Menschengestalt ein perfekter Banker wäre, gilt in unseren Breitengraden als die hinterhältigste Waffe der Mutter Natur gegen den unschuldigen Mensch, der ja nur durch eine Blumenwiese hüpfen will und dabei hinterrücks von einem kleinen Zeck angegriffen wird, der einem die schlimmsten Krankheiten überträgt, nachdem er sich mit Blut voll gesogen hat, muhahaha.
Doch die Hysterie ist völlig übertrieben, vor allem was eine Impfung rechtfertigt, die einem sowieso nur vor FSME (Hirnhautentzündung) schützt. Allerdings ist etwa nur etwa jeder 20'000 Zecke in der Lage, FSME zu übertragen und auch nur, wenn der Gestochene sich über Stunden hatte voll saugen können. Auch dann passiert je nach Abwehrkraft des Betroffenen in 60 – 70 Prozent der Fälle überhaupt nichts. Bei 20 – 30 Prozent treten grippeähnliche Symptome auf, bei ca. 5 – 10 Prozent könnte das Nervensystem betroffen werden.
Die Zeckenimpfung schützt allerdings nicht gegen die weitaus häufigere Borreliose. Ca. fünf Prozent aller Zecken tragen den Erreger in sich. Aber nicht jede infizierte Zecke steckt mit ihrem Biss auch gleich den Menschen an. Nur bei rund sechs Prozent der Gebissenen dringen die Bakterien in den Körper ein. Und nur bis zu 1,4 Prozent bekommen tatsächlich eine Borreliose. Wird die Krankheit rechtzeitig erkannt, kann sie mit Antibiotika gut behandelt werden.
Um sich vor den Zecken zu schützen, sollte man in diesen Zeckengebieten gut bekleidet sein und nach dem Aufenthalt gut abduschen und sich danach gut durchsuchen – die Zecken halten sich gerne in den Intimzonen und auf der Kopfhaut (besonders bei Kindern) auf. Zur Zeckenabwehr empfiehlt sich ein Spray mit Cedernholzöl. Zecken hassen diesen Geruch und es wirkt 3 bis 4 Stunden. Nebenwirkungen gibt es keine, ganz im Gegensatz zum Impfstoff, der einziger Giftmüllcocktail ist.
Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, die auf befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden, aus Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Form von Thiomersal, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker. Dieser Hexenbräu aus der Pharmateufelsküche mit dem Schwermetall Quecksilber und dem Konervierungsmittel Formaldehyd kann schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Folgende Nebenwirkungen stehen auch auf einem Beipackzettel des Zecken-Impfstoffs: Vor allem nach der ersten Impfung können grippeähnliche Symptome mit Fieber über 38 °C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen Lymphknoten, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege, Atemnot, Bronchopasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an der Impfstelle, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, einschliesslich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung.
Zeckenalarm! Panik:
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