Es sind nicht so schlechte Nachrichten, die aus Spanien kommen. Aber schlecht für die Globalisten. Wie Insider berichten, sind die Bilderberger wegen des sinkenden Euros in Panik. Ausserdem hat der Klimagate-Skandal die Agenda zur Einführung einer globalen CO2-Steuer zunichte gemacht. Noch ist die Welt also nicht verloren, auch wenn ein Angriff der USA auf den Iran gutgeheissen wurde.
Jetzt ist es raus: Die Bilderberger stecken in der grössten Krise seit ihres Bestehens. Nicht nur das grosse mediale Interesse dieses Jahres beunruhigt die Globalisten, weshalb einige der „bekannten“ Namen heuer dem Treffen ganz fern blieben. Jim Tucker von der American Free Press hat auch dieses Jahr die Agenda der Bilderberg-Gruppe enthüllen können. Der Journalist meint, dass die Bilderberger wütend über die zunehmenden Enthüllungen ihrer Treffen sind. Wie Tuckers Insider-Quelle, ein internationaler Finanzberater, verrät, sind die Globalisten wegen des Einbruchs des Euros in schierer Panik. Denn der Euro sei ein wesentlicher Teil ihres Weltregierungsprogramms.
Noch ein Masterplan scheint nicht aufzugehen. Mit der Klimaerwärmungspropaganda wollten die Bilderberger ursprünglich eine Kohlenstoffioxid-Steuer einführen. Doch dieses Ziel scheint nicht bloss durch den Klimagate-Skandal in weite Ferne gerückt zu sein. Mehr noch: Tucker führte ein Bilderberg-Mitglied an, das eingestand, dass die Mission die Öffentlichkeit hereinzulegen, damit sie im Namen des Kampfs gegen die Erderwärmung Steuern zahlt, gescheitert ist. „Beim Klimawandel werden wir zerlegt.“ sagte einer der anwesenden Elitisten.
Auf den Iran bezogen sagte Tucker, dass viele Bilderberg-Mitglieder, darunter auch Obama Berater Brzezinski, sich für US-Luftschläge gegen den Iran aussprechen und „zum Krieg tendieren“, obwohl nicht alle Mitglieder einen Angriff unterstützen. Obwohl Europa nicht selbst in den Krieg ziehen will, gibt Europa an der Bilderberg-Konferenz den USA grünes Licht für eine Invasion.