BP vergiftet mit Millionen Gallonen Corexit die Welt
Samstag, 19. Juni 2010
Dass die Ölkatastrophe viel schlimmer ist, als man annimmt, befürchten viele Leute. Tatsächlich gibt es verheimlichte Fakten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. So soll BP Million Gallonen des hochgiftigen Dispersionsmittel „Corexit“ eingesetzt haben, damit das Öl nicht an die Küste gelangt. Die Folgen sind apokalyptisch: Denn bei Corexit handelt es sich um ein supertödliches Umweltgift, das sämtliches Leben vernichtet.
Nur schon alleine die Millionen Liter Öl, die seit zwei Monaten aus dem Bohrloch der Deepwater Horion austreten, sind ein enormes Umweltproblem, die massive ökologische Folgen haben werden – das ist bekannt. Weniger bekannt, aber dafür umso schlimmer ist, dass BP über Wochen das hochgiftige Dispersionsmitel „Corexit“ eingesetzt hat. Damit wollte BP verhindern, dass das Öl die Küsten erreicht. Quellen sprechen von Millionen Litern Corexit, die während der Nacht auch aus Flugzeugen versprüht werden. Zwar wird dadurch der Ölteppich verringert, aber die Folgen des Giftes sind katastrophal, denn es ruft bereits jetzt schon bei den Küstenbewohnern Krankheitssymptome hervor. Die amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) habe, nachdem sie entdeckte, dass BP diese gefährliche Chemikalie einsetzte, dem Konzern die weitere Nutzung des Mittels verboten. Doch BP hielt sich nicht an die Auflage und man vermutet, dass BP Millionen Liter des Giftes ins Bohrloch pumpten. Wenn das stimmt, führt dies zu einer Umweltkatastrophe, wie sie die Menschheit nicht gesehen hat. Damit werden nicht nur sämtliche Meerestiere vergiftet, sondern das ganze Gift könnte als toxischer Regen wieder runterkommen. Vor allem, wenn sich demnächst ein tropischer Hurrikan formieren sollte, der das Gift, das sich an der Wasseroberläche befindet übers Land trägt und dort sämtliches mikrobisches Leben in jedweder Tiefe zerstört, was in einer für den Menschen nahezu unvorstellbaren Umweltkatastrophe resultieren würde, die sämtliche Lebensformen, die die Evolution von unten nach oben hervorgebracht habe, zerstören könnte.
Bereits jetzt kommt es in Teilen der Südstaaten zu einem seltsamen Vogel- und Pflanzensterben. In manchen Regionen sind ganze Ernten in Gefahr. Und das war erst der Anfang der Apokalypse.
Dass BP etwas zu vertuschen hat, wird immer offensichtlicher. Denn nun hat der Ölkonzern die private und nicht unzimperliche Sicherheitsfirma „Wackenhut“ engagiert, die Neugierige von der Küste fernhalten sollen. Wenigstens dieses „Problem“ hat BP im Griff.