Amoklauf von Winnenden: Inszenierter Massenmord? Mittwoch, 10. März 2010




Morgen ist es genau ein Jahr her, als in einer Schule im deutschen Winnenden ein unglaubliches Massaker stattgefunden hat. Beim „Amoklauf“ starben 16 Menschen. Bereits nach Minuten stand der Täter fest: Tim K. Doch immer mehr Zweifel kommen auf, ob Tim K. tatsächlich der alleinige Täter war. Oder sogar Opfer einer Verschwörung wurde. Wehren kann sich Tim K. nicht mehr.Der Amoklauf von Winnenden kostete 16 Menschen das Leben. Eigentlich pietätlos, den Fall nochmals neu aufzurollen. Und trotzdem gibt es viele Ungereimtheiten über diesen Tag. Vor allem die neuesten Enthüllungen sind besonders brisant. So wurde eines der wichtigsten Argumente, die Tim Kretschmer als Täter „verurteilten“ nun als Fälschung entlarvt. So soll der mutmassliche Täter in der Nacht vor der Tat um 2.47 Uhr sein Massaker auf der Chat-Plattform “Krautchan” angekündigt haben. Ein Screenshot wurde an die Medien gesandt und mehrmals vom Innenminister von Baden-Württemberg Heribert Rech rezitiert. Doch die „Ankündigung“ hat sich als Fälschung herausgestellt, zumindest, was den Urheber betrifft. Denn auf dem Computer Tim K. wurde nichts Derartiges gefunden, gibt das Bundeskriminalamt heute zu.
Wer wusste also noch vor dem bevorstehenden Amoklauf? Oder wurde das ganze sogar inszeniert, wie die untenstehende Doku behauptet? Denn die Beweise, dass Tim K. der Täter des Amoklaufs in Winnenden sei, fehlen gänzlich, schlimmer noch, sie wurden nachweislich gepflanzt. Der mutmassliche Täter Tim K. kann sich nicht mehr wehren gegen die Vorwürfe, die ihn dieses Massenmordes bezichtigen. Was man sagen kann, ist, dass Tim K. eine von 16 Leichen an diesem Tag war, die mit ballistischem Profikiller-Gespür erschossen wurden.
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