Die USA erwägt als Reaktion auf die Paketbomben einen Militärschlag gegen Jemen, weiss das ZDF. Solche schnellen militärischen Reaktionen sind typisch für eine False-Flag-Operation. Wie der „London Guardian“ nun herausfand, handelt es sich beim Drahtzieher hinter der Paketbombe um den CIA-Strohmann Anwar al-Awlaki, der im Pentagon ein und ausging. Irgendwie müssen die 80 Milliarden Dollar ja ausgegeben werden.
Wie schon beim Unterhosenbomber, stinkt auch die Paketbomben-Sache zum Himmel. Es ist nicht die einzige Parallele zum Unterhosenbomber. Auch die Bomben-Pakete sollen aus dem Jemen gekommen sein. Zufall? Nein, denn hinter beiden False-Flag-Operationen steckt ein Mann: Anwar al-Awlaki. Wie der „Guardian“ rausgefunden hat, handelt es sich beim mutmasslichen Hauptverdächtigen um denselben Mann, der bereits den Unterhosenbomber Abdulmutallab flott gemacht hat. Damit ist gemeint: Er organisierte auf Anweisung des US-Aussenministeriums, dass Abdulmutallab trotz Terrorbeobachtungsliste und fehlendem Reisepass das Flugzeug betreten konnte.
Der angebliche Al-Kaida Führer scheint sowieso gute Kontakte ins Pentagon zu haben. So ass Awlaki friedlich Monate nach dem 11. September 2001 mit Regierungsvertretern im Pentagon zu Mittag, obwohl er damals offiziell als geistiger Führer der angeblichen 9/11-Kidnapper galt. Bekannt ist auch, dass Anwar al-Awlaki als Doppelagent und Sündenbock-Aufpasser zu den Chefausführern der Terroakte der letzten Jahre zählt, die er als Flase-Flag Operationen im Auftrag der USA ausführte. Böser Mann, also.
Die wahren Terroristen sind aber diejenigen, die sich die Hände nicht schmutzig machen. Zur Hölle mit denen, die die Welt in eine permanente Angst versetzen wollen. Das einzige, was man machen kann, ist den paranoiden Unsinn einfach nicht zu glauben.