In Amerikas Medien die offizielle Version von 9/11 anzuzweifeln, war bis jetzt ebenso Tabu wie das Zeigen eines Pornos im Kinderprogramm. Doch damit ist jetzt Schluss. Jesse Ventura, der Wrestler-Gouverneur geht mit einer eigenen Show den ungeklärten Fragen des 11. September 2001 persönlich auf den Grund. Tschagang.
Es ist das erste Mal überhaupt, dass in Larry Kings Show jemand die offizielle Version des 11. Septembers anzweifelt und dafür keinen auf den Deckel bekommt. Das liegt nicht nur daran, dass der Ex-Wrestler Jesse Ventura aus dem schmächtigen Larry King Hackfleisch machen könnte, sondern auch, weil die offizielle Version immer mehr an Glaubwürdigkeit verliert. Jesse Ventura war nämlich nicht nur Wrestler, Navy Seal, und Gouverneur von Minnesota, er war auch professioneller Experte für Sprengungen und sprach bei Larry King Klartext. Ventura sieht keine andere Möglichkeit, als dass die Türme des World Trade Centers gesprengt worden sein müssen.
Jesse Ventura startet gerade mit einer ganzen Reihe von Sendungen zum Thema „Verschwörungen“. Ventura will nun regelmässsig Themen wie HAARP, den 11. September und die Anschläge in Oklahoma sowie die offiziellen Versionen der Regierung hinterfragen. Im Vorgespräch zum Interview fragte King seinen Gast, über welche Verschwörung der Regierung er denn berichten wolle. Venturas Antwort: das Problem sei eher, welche von den vielen man denn auslassen müsse.